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Ferdinand Wenzlaff

Projektmitarbeiter für strategische Controllingaufgaben an der Universität
Hamburg.

Ferdinand Wenzlaff studierte Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre an der TU Chemnitz. In seinen Diplomarbeiten reflektierte er einerseits den Diskurs über Solidarische Ökonomie anhand der Einsichten des Sozialphilosophen Pierre-Joseph Proudhon und analysierte andererseits die monetär bedingten Ursachen systematischer Arbeitslosigkeit in einer Geldwirtschaft. Er promoviert über den institutionellen Wandel des deutschen Hochschulsystems an der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen eines BMBF-Projektes.

Forschungsinteressen:

  • Dogmengeschichte der ökonomischen Lehrmeinungen
  • Theorie der Wirtschaftssysteme, Funktionsweise und Kritik des Kapitalismus, Monetärkeynesianismus (Berliner Schule)
  • Monetäre Makroökonomie, insb. Zinstheorie und Steuerungsdilemma der Zentralbank
  • Institutionen-Soziologie